mehr als die Summe aller Einzelteile

Strategie & Planung

Ich hatte dir in den letzten Tagen die ganzen Moon-Seiten ziemlich detailliert vorgestellt – die anderen werden folgen. Mir ist an dieser Stelle wichtig, eines zu erwähnen:

Auch, wenn man damit bissale was verdienen kann – nur davon alleine wird sicher niemand reich und glücklich – und schon gar nicht kann man davon leben. Brauche ich gottseidank auch nicht – ich hab mir das alles angeschaut, weils mich einfach interessiert – und ich für mich eben ein Portfolio zusammen stellen wollte, wo letztendlich doch etwas mehr dabei raus schaut.

Die Auszahlungen von den BitCoins wandern jeweils automatisch auf mein entsprechendes Wallet.

Ich könnte es dort liegen lassen, weil ja auch der Wert des BitCoins ständig steigt. Tu ich aber nicht – weil ich möchte auf jeden Fall noch mehr als das. Daher verwende ich die Einnahmen aus all den Faucets dazu – mir in den Spielen neue Vögel oder Hühner oder Gebäude zu kaufen – weil dort steigen dann die Erträge schneller als bei den Faucets.

Die nächsten Schritte werden jetzt also sein, dass ich dir „meine“ drei Spiele vorstelle – und die jeweiligen bisherigen Erfahrungen damit.

Zur Überschrift:

Wenn ich Faucets klicke, Spiele spiele, PTCs klicke – und dann das erwirtschaftete Geld in den Geldbörsen liege lasse, erfährt es dort zwar auch noch eine Wertsteigerung – aber es ist eben trotzdem eher nur die Summe aller einzelnen Aktivitäten.

Ich baue auf einander auf.

Ich klicke Faucets – nicht nur die Moon-Trilogie, sondern auch noch einige andere – wie ich grad dazu komme – und eben alles, was aufs BitCoin-Wallet kommt, fliesst danach in eines der Spiele.

Alles, was ich in PTCs verdiene fliesst in die Referrals, d.h., sobald ich genug Geld zusammen habe, miete ich mir Referrals, von deren Aktivitäten ich auch mit naschen kann – meist für 30 Tage – danach kann ich sie verlängern oder umtauschen – bzw. in Upgrades von Mitgliedschaften, damit ich dort dann auch immer mehr verdienen kann.

Nein, wir sprechen noch immer nicht von Unsummen, die dabei raus kommen – auch nicht in der Summe aller Aktivitäten – weil ich baue mir das jetzt mal auf Langfristigkeit und Stabilität auf – und falls ich mal nimma so kann wie jetzt – dann kann ich dann immerhin noch klicken 😉

Daneben habe ich ja auch meine beiden Programme laufen, bei denen ich echtes und eigenes Geld in die Hand genommen habe – du erinnerst dich?

Auch über die beiden wird es noch eigene Beiträge geben. Aber warum klicke ich,w enn die eigentlich Selbstläufer sind?

Bei myboniup mussten wir täglich 15 mal Werbung anschauen und bestätigen – ich war rund um die Uhr mit Support beschäftigt – und als das weg fiel, schaute ich mir einige Spiele an, wo ich Land bebauen und Tiere kaufen konnte – ich spielte die Zeit, die ich früher Support gemacht hatte.

Ich konnte wieder strategisch planen und mir den Kopf darüber zerbrechen, wie ich was anlege, um möglichst schnell möglichst erfolgreich zu werden – in diesen Spielen – virtuell.

Und dann entdeckte ich BitCoins & Co – und die Spiele – die jetzt zwar nicht so actionreich sind wie die vorigen – aber in Kombination mit den PTC-Klicks und den unterschiedlichen Ansätzen – mich doch wieder so fordern, dass ich mich wohl damit fühle – und eins ist ganz wichtig – ich klicke nicht mehr virtuell (weil eigentlich hatte ich das – rückblickend betrachtet – auch bei myboniup gemacht) – sondern

ich verdiene dadurch auch noch reale Coins
die ich mir auszahlen lassen kann

Ja, ich verdiene durch die beiden vorgenannten Programme weit mehr pro Woche als durch die ganzen Spielchens und PTCs – aber nur zuschauen und nichts tun ist nicht meins – von daher – in Kombination bin ich wieder dort, wo ich vor einem halben Jahr auch schon war.

Naja, eigentlich war ich Mitte Oktober 2016 dort, wo ich vor habe, bis Ende 2018 wieder zu sein – mein Ziel war – ich habe ein angenehmes Zubrot, sobald ich am 1.12.2018 in Rente gehe – und dieses Ziel gibt es weiterhin, auch, wenn meine langjährige Leidenschaft weg gefallen ist.

Und vielleicht wird es ja auch mal wieder was geben, wovon ich aus tiefster Seele behaupten kann – ja, das ist jetzt wirklich „meins“ 😉

Und nein, mir braucht niemand irgendwas empfehlen – ich habe kein Interesse an tausenden Programmen – das, was ich wollte, hab ich selbst gefunden – und das nächste – eben „meins“ wird die echte und wahre Essenz all dessen werden, was ich in all den Jahr(zehnt)en gelernt habe.

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